Informationen zum H.I.R.N Port
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HIRN-Port Schild

Allgemeines oder Wat isse denn eigentlich nen HIRN-Port

Ein "HIRN.Port" ist eine, für die Allgemeinheit zugängliche Internet Anschlussdose. Diese Zugänge sind meistens in Hörsälen, Seminarräumen oder studentischen Arbeitsräumen zu finden. Alle Anschlussdosen die bis dato einen Zugang via LockAndKey darstellten werden jetzt nach und nach auf HIRN.Ports umgestellt.
(Für diejenigen, die schon mit LockAndKey gearbeitet haben: Ein HIRN.Port ist ein LockAndKey Anschluß mit dynamischer IP-Adresse.)

Um die Konfiguration der Rechner zu vereinfachen werden die IP-Adressen an den HIRN.Ports dynamisch (mittels DHCP) vergeben. Die Klienten müssen jetzt nicht mehr auf bestimmte Adressen konfiguriert werden. Wie man den Rechner auf die dynamische IP-Adressvergabe konfiguriert, ist für einige Betriebssysteme schon unter dem Punkt Rechernerkonfiguration zu finden.


Voraussetzungen

Um einen HIRN.Port nutzen zu können, braucht man einen Rechner mit Ethernet Netzwerkkarte (TwistedPair Anschluss) und eine Zugangsberechtigung. Vor der Nutzung des HIRN.Port Zugangs muß dieser noch mit Hilfe der Zugangsberechtigung freigeschaltet werden.

Rechnerkonfiguration

Das Lock-and-Key Verfahren

An den Arbeitsplätzen, die mittels des Lock-and-Key-Verfahren an das hochschul-interne Rechnernetz (HIRN) angeschlossen sind, ist eine zusätzliche Freischaltung für den Datenverkehr notwendig, der das lokale Netz verläßt. Im lokalen Netz können die Arbeitsplätze uneingeschränkt arbeiten.

Für die Freischaltung ist es notwendig, daß der Anwender sich mit seiner Netzzugangsberechtigung anmeldet. Für die Anmeldung ist lediglich ein Internetbrowser nötig. Mit diesem navigiert man auf die Seite

https://login.rz.ruhr-uni-bochum.de/
Die Login Seite

Beendigung der Freischaltung

Um die Verbindung zu beenden navigiert der Anwender seinen Browser wieder zu https://login.rz.ruhr-uni-bochum.de und betätigt den Logout Kopf. Hierzu müssen loginID und Passwort nicht eingeben werden.

Falls länger als 30 Minuten lang keinerlei Daten mehr in das Netz transportiert wurden wird der Zugang automatisch gesperrt.
Häufig ist dies dies für den Anwender nicht transparent, da das Betriebssystem zum Beispiel mit Servern noch Daten austauscht. Allerdings wird hierdurch bei der Abschaltung des Rechners erreicht, daß die Leitung nach einer gewissen Zeit wieder gesperrt ist.

Nach dem Softwareupdate sollte der IDLE-Timer jetzt auch zuverlässig funktionieren. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie jedoch immer die manuelle Trennung durchführen, wenn Sie den Zugang nicht mehr benötigen.